Ein eigener Trainingsplan

Jemand, der sich sportlich betätigen möchte, braucht erst einmal einen Trainingsplan. Ist der Hobbysportler in einem Verein, so kann er sein persönliches Training mit seinem Betreuer durchsprechen und dementsprechend gestalten.

Je nach Sportart sind Laufen, Krafttraining und andere, der gewählten Sportart entsprechende Übungen regelmäßig zu absolvieren. Die Übungen beginnen am Anfang des Trainings langsam und steigern sich in ihrer Regelmäßigkeit, bis der Hobbysportler den Belastungen des Trainings gewachsen ist.

Für das persönliche Training lässt sich auch im Internet ein Trainingsplan erstellen und abrufen bzw. ausdrucken. Es ist nicht sinnvoll, wenn alle jene, welche sich zum ersten Mal richtig sportlich betätigen wollen, voller Eifer in das Training stürzen und sich dann wundern, dass die Muskulatur rebelliert und der Kreislauf fällt.

Der Beginn wird immer ein langsamer sein, denn die Steigerung kommt mit jeder Trainingseinheit. Erfahrene Trainer gestalten den Trainingsplan abwechslungsreich, damit nicht nur ein bestimmter Körperteil gefordert wird, sondern der ganze Körper. So werden beim Lauftraining erst kurze Distanzen gewählt, die mit jeder Trainingseinheit verlängert werden. Das gilt ebenso für das Krafttraining, bei dem mit wenig Gewicht begonnen wird, das kontinuierlich gesteigert wird.

Die Steigerung erfolgt immer dann, wenn dem Trainierenden die Distanzen zu kurz oder die Gewichte zu leicht werden. Wird der Sportler zu sehr gefordert, nimmt seine Gesundheit Schaden an.

Der Körper – und vor allen Dingen die Muskulatur – braucht auch Ruhephasen. Deshalb ist ein tägliches Training nicht förderlich, sondern ein Training, das jeden zweiten Tag erfolgt. In den Ruhephasen bauen sich die Muskeln wieder auf und regenerieren sich.

Das bringt im Endeffekt mehr und ist darüber hinaus für den Fettabbau förderlich. Gerade beim Krafttraining macht sich das bemerkbar, denn das Krafttraining animiert die Muskulatur lediglich zum Wachstum, der während der Ruhephase zum Tragen kommt. Das ist gesünder und belastet den Körper weniger.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *